
Extreme haben uns auch heute begleitet.
Die ersten 15 km heute morgen vergingen bergab wie im Flug, so als wollte uns Spanien 🇪🇸 möglichst schnell los werden. Doch dann muss sich das irgend jemand anders überlegt haben. Für die nächsten 10 km benötigten wir 2 Stunden: erst Berganstieg in Valencia de Alcantara, dann heftiger Gegenwind, der uns sogar beim Bergabfahren ausbremste, dann erneute Anstiege bis zur Landesgrenze, wo eineTaverna zur Rast einlud und wir den Grenzübergang noch einmal verschoben.Am frühen Nachmittag war es dann endlich soweit: Portugal 🇵🇹 hatte uns erwartet und gleich mit vielen Abfahrtskilometern empfangen. So konnten wir die Zeitverluste vom Vormittag wettmachen.
Und ist Portugal anders?
Die Natur sieht deutlich frischer aus. Statt der trockenen Landschaft wieder eine farbenfrohe Fauna und in die schon beschriebene erneut erklingende Vogelsymphonie stimmten die Frösche mit ihrem Konzert ein. Dazu Dörfer und Städtchen, die sich in Baustiel und Farbe - weiß - deutlich von den "Ruinen", die wir zuletzt in Spanien gesehen hatten, unterscheiden.


